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Event-Team

Q: Was fasziniert dich besonders an deiner Arbeit?
A: Zwei Dinge: Es wird definitiv nie langweilig. Und man trifft auf sehr viele spannende Personen – bei BCG und beim Kunden.

Q: Was war dein außergewöhnlichstes Projekt?
A: Ein Co-Branding-Konzept für einen Automobilhersteller, bei dem wirklich alle denkbaren und undenkbaren Optionen getestet werden durften.

Q: Was ist wichtiger als Beratung?
A: Das ist einfach: Mein Mann, meine drei Kinder – meine Familie.

Q: Welche vollkommen banale Tätigkeit bereitet dir großen Spaß?
A: Irgendwas basteln – seien es wilde Handabdruck-Tiere mit den Kids, klassische Adventskränze oder die etwas andere Geburtstagskarte.

Katharina Minier

Project Leader

Q: Was kannst du außer beraten?
A: Kochen und backen – am liebsten spontan mit dem, was gerade da ist, und ganz ohne Rezept.

Q: Mit welchem Gefühl kannst du nur ganz schlecht umgehen?
A: Etwas unausgesprochen im Raum stehen gelassen zu haben.

Q: In welcher Sportart bist du richtig schlecht?
A: Sport bekomme ich hin – aber Singen würde ich nicht zu meinen Kernkompetenzen zählen.

Q: Wie geht bei dir ein richtig guter Tag zu Ende?
A: Draußen, egal bei welcher Tätigkeit – bei einem Spaziergang, beim Abendjogging oder auf der Terrasse mit Freunden und einem Glas Wein.

Friederike Bock

Consultant

Q: Welche vollkommen banale Tätigkeit bereitet dir großen Spaß?
A: Ich liebe es, die Waschmaschine anzuschmeißen oder die Spülmaschine einzuräumen. Nur das Ausräumen macht weniger Spaß.

Q: Mit welchem Gefühl kannst du nur ganz schlecht umgehen?
A: Mit dem Gefühl, missverstanden zu werden. Am liebsten spreche ich so etwas immer direkt und offen an.

Q: Was kannst du außer beraten?
A: Nähen – ganz besonders stolz bin ich auf mein selbst genähtes Dirndl fürs Oktoberfest.

Q: Wie geht bei dir ein richtig guter Tag zu Ende?
A: Wenn ich am Wochenende in mein eigenes Bett fallen kann – Hotels sind zwar schön, aber zu Hause schläft es sich doch am besten.

Jennifer Pommerien

Recruiting Coordinator

Q: Was ist das Besondere an FEMALE FUTURE?
A: Dieses Format bietet den perfekten Start in das BCG-Praktikum. In netter Atmosphäre können die Teilnehmerinnen einander kennenlernen und erste Kontakte bei BCG knüpfen. Die integrierte Coaching-Session bildet darüber hinaus eine tolle Chance, gestärkt in die Projektarbeit zu starten.

Q: Mit welchem Menschentyp kannst du nur ganz schlecht umgehen?
A: Mir sind Kommunikation auf Augenhöhe und Bodenständigkeit bei meiner täglichen Arbeit sehr wichtig. Mit Arroganz und Überheblichkeit kann ich wenig anfangen. Ich bin sehr froh, dass ich bei BCG äußerst selten mit diesem Menschentyp konfrontiert werde.

Q: Wie geht bei dir ein guter Tag zu Ende?
A: Mit einer auspowernden Sportsession, gefolgt von einem leckeren Abendessen mit meinen besten Freunden in unserem Kölner Stammlokal.

Q: Du wohnst in Köln. Ist dafür etwas typisch an dir?
A: Einfach alles! :) Ich liebe Karneval, den 1. FC Köln und bin Lokalpatriot durch und durch.

Christina Mühlenbein

Principal und Recruiting Director

Q: Welches Learning hast du aus deinem Praktikum mitgenommen?
A: Nichts ist unmöglich – man wächst schnell mit seinen Herausforderungen und bekommt von allen Seiten Unterstützung.

Q: Was fällt dir schwer an deinem Beruf?
A: Für viele Kollegen ist es das frühe Aufstehen am Montagmorgen für den Flieger – das fällt mir erstaunlich leicht. Bei mir ist es die Einsicht, dass man bei der Arbeit an einem bestimmten Projekt nicht alle Optimierungspotenziale gleichzeitig anpacken kann.

Q: Was nervt dich an dir selbst am meisten?
A: Dinge zu persönlich zu nehmen.

Q: Was machst du in deiner Freizeit?
A: Freunde sehen, joggen, Tennis spielen, sonntags in Ruhe die Wochenzeitung lesen – und natürlich reisen.

Eric Brüggemann

Consultant

Q: Was empfindest du beim Anblick eines weißen PowerPoint-Charts?
A: Auch wenn ich Berater definitiv nicht mit Schriftstellern vergleichen will – das "Blank Page"-Syndrom ist auch mir durchaus bekannt. Der erste Schritt ist immer der schwerste, irgendwann geht es dann gefühlt von alleine.

Q: Was tust du manchmal, was niemand von dir denken würde?
A: Eigentlich bin ich ein extrem sozialer Mensch, der gerne unter Leuten ist … die meisten Leute wundert es daher, dass ich ziemlich introvertiert bin und mich mit einem guten Buch zurückziehen muss, um meine Batterien wieder aufzuladen.

Q: Was ist bei deiner Arbeit der größte Inspirationskiller?
A: Das Gefühl, mit neuen Ideen auf taube Ohren zu stoßen. Nichts frustriert mich mehr als Leute, die am Status quo festhalten, nur weil "es ja immer schon so gemacht wurde". Das macht den Berateralltag allerdings auch nicht immer einfacher ;-)

Q: Was machst du normalerweise an einem Freitag gegen 23 Uhr?
A: Den Nachtisch beim gemeinsamen Dinner mit Freunden genießen – im Anschluss geht es dann entweder auf die Couch oder ein Ründchen über den Hamburger Berg, was meist in einer berühmt-berüchtigten Karaokebar endet.

Female Future

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