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Das BCG-Vorstellungsgespräch

Das BCG-Vorstellungsgespräch

BCG Interview – Dos and Don’ts

Congrats! Mit deiner Einladung zu einem Interview hast du die erste Hürde gemeistert. Jetzt wollen wir dich kennenlernen. Du hast noch Fragen zu deinem Interview bei BCG? Mit diesen Tipps gelingen dir auch die nächsten Schritte.

Dos

Listen, learn und frage nach.

Zu Beginn des Gesprächs stellt dir der Interviewer das Problem vor. Nimm dir Zeit, um deine Gedanken zu ordnen, klärende Fragen zu stellen und deinen Denkprozess zu erläutern. Der Interviewer gibt dir wichtige Hinweise und Hilfestellungen – mach dir Notizen.

Strukturiere das Problem.

Denk zuerst einen Moment über den Case nach. Welche Schritte und welche Analysen musst du durchführen, um zu einer Lösung zu kommen? Strukturiere deine Vorgehensweise.

Erst denken, dann reden.

Nimm dir Zeit und ordne deine Gedanken. Vermeide voreilige Schlüsse.

Setze Prioritäten.

Konzentriere dich auf die wirklich wichtigen Punkte. Begründe deine Entscheidungen.

Stell Hypothesen auf und untersuche Optionen.

Mach Vorschläge, wie sich die von dir ermittelten Probleme lösen lassen. Der Interviewer achtet auf die gleichen Aspekte wie unsere Kunden: Wir suchen nach innovativen Ideen mit dem Potenzial, die Spielregeln zu verändern und daraus einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Zeig geschäftliches Urteilsvermögen.

Der Interviewer prüft mit tiefergehenden Fragen, ob du bei deinen Hypothesen geschäftliche Zusammenhänge gut einschätzen kannst.

Rechne schnell und genau.

Im Verlauf des Interviews musst du ein paar einfache Berechnungen durchführen. Kannst du auf dieser Basis die richtigen Entscheidungen treffen?

Zeig analytisches Denkvermögen.

Fass am Ende des Interviews alle Kernhypothesen und die von dir erarbeiteten Optionen zusammen. Gib eine Empfehlung zur Lösung des Kundenproblems.

Sei du selbst.

Bleib im Gespräch ganz natürlich. Versuch nicht, Erwartungen zu erfüllen oder eine Rolle zu spielen.

Don'ts

Stürz dich nicht in die Analyse, ohne das Problem zu durchleuchten.

Der Interviewer hilft dir, deine Gedanken zu ordnen und eine Lösung zu erarbeiten. Stell ihm Fragen, um zu überprüfen, ob du alles richtig verstanden hast.

Don’t panic.

In den BCG Interviews gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Wir erwarten nicht, dass du alles weißt. Das Interview soll uns zeigen, wie du an ein Problem herangehst. Aus diesem Grund solltest du deine Gedanken mit dem Interviewer diskutieren.

Verteidige deine Lösung nicht um jeden Preis.

Geh nicht in die Defensive, wenn der Interviewer die von dir vorgeschlagene Lösung in Frage stellt. Es ist besser, wenn du einen relevanten Einwand anerkennst – vor allem, wenn du diese Perspektive bisher nicht berücksichtigt hast. Nutze die neue Sichtweise, um zu einer besseren Lösung zu gelangen.

Behalte deine Gedanken nicht für dich.

Das Interview ist ein Dialog zwischen dir und dem Interviewer. Sorg dafür, dass er deine Logik und die ihr zugrunde liegenden Annahmen versteht.

Klammere dich nicht an Standardlösungen.

Konzepte, die du während des Studiums gelernt hast, erscheinen dir möglicherweise passend. Einer Überprüfung im richtigen Leben halten sie aber häufig nicht stand.

Zieh keine voreiligen Schlüsse.

Es kann sein, dass dir der präsentierte Case auf den ersten Blick bekannt vorkommt. Aber unsere Cases unterscheiden sich im Detail. Darum solltest du keine voreiligen Schlüsse ziehen und Standardlösungen vermeiden.

Versuch nicht, auf einen Wissensvorsprung zurückzugreifen.

Auch wenn sich ein Fall vertraut anhört – der Schein trügt. Wir verwenden regelmäßig neue Cases und Daten. In der gleichen Art und Weise vorzugehen wie ein vorheriger Bewerber ist mit Sicherheit nicht der beste Lösungsweg für deinen Fall. Denk lieber selbst und beeindrucke uns mit deinen innovativen Schlussfolgerungen.

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