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Ansprüche verbinden: Vom Entfalten & Gestalten

Birgit gelingt es, scheinbare Gegensätze zu überbrücken, um gemeinsam die beste Lösung zu realisieren. Michael spornt es an, im Team sein Bestes zu geben und sich dabei aufeinander verlassen zu können. Denn beiden ist bewusst: Erfolge erreichen sie immer als Gemeinschaft.

Mit Partnerschaft Brücken bauen

Grenzen überwinden – diesen Wunsch verspürte Birgit schon sehr früh. Als Kind wollte sie Pilotin werden. Um ihrer Faszination für Technik nachgehen zu können, studierte Birgit Maschinenbau an der TU München. Als neugieriger Mensch engagierte sie sich zudem in einer studentischen Unternehmensberatung und studierte Technologie-Management am Münchner Center for Digital Technology and Management.

Wer gern unterschiedlichste Ideen und Menschen zusammenbringt, ist in der internationalen Projektarbeit bei BCG genau richtig. Mit Souveränität und dem richtigen Gespür gelingt Birgit dies sowohl beim Kunden als auch in ihrem Beraterteam.

„Mein Anspruch ist es, die Lösung zu finden, die der Chef nicht einfach durchsetzt, sondern hinter der auch jeder Mitarbeiter stehen kann.“

Ihre Überzeugungskraft bewies sie beispielsweise bei der Restrukturierung einer Forschungs-und-Entwicklungs-Abteilung: Während viele Beteiligte zunächst skeptisch eingestellt waren, schaffte es Birgit, die trennenden Gräben zu schließen, so dass am Ende alle von den positiven Veränderungen überzeugt waren. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit beim Kunden zu fördern, zählt Birgit zu den größten Stärken von BCG. „Wir versuchen, gemeinsam mit den Kunden Lösungen zu erarbeiten, die sie später auch allein umsetzen können.“

Bei ihrer Arbeit findet sie es immer wieder faszinierend, wie sich Menschen aus verschiedenen Kulturen in ihrem Verhalten unterscheiden: „Während beispielsweise ein Japaner aus Gründen der Höflichkeit niemals einem Ranghöheren widersprechen würde, wird von amerikanischen oder europäischen Beratern erwartet, sich einzubringen.“

Um bei der anspruchsvollen Projektarbeit Kraft zu tanken, setzt sie sich gern Kopfhörer auf und hört eine spezielle Playlist mit Saxofonmusik. Und ganz gleich ob Sommer oder Winter – so gut wie jedes Wochenende fährt sie von München aus in die Berge. Denn auch wer wie Birgit auf Zusammenarbeit setzt, muss manchmal etwas Abstand gewinnen.

„Die Berater bei BCG passen in keine Schablone. Der eine ist Biologe, der andere Jurist – diese Mischung ist total spannend.“

Im Team vollen Einsatz zeigen

Wie entscheidend eingespielte Zusammenarbeit ist, weiß Michael schon seit seiner Zeit als Zivildienstleistender im Rettungsdienst. Noch heute ist er neben seiner Arbeit bei BCG über 140 Stunden im Jahr als ausgebildeter Rettungssanitäter tätig. Dabei schätzt er die gemeinsamen Erfahrungen im Team: „Man kann einen Einsatz nie alleine fahren. Wir sind zu zweit oder zu dritt im Rettungswagen und müssen als Gemeinschaft funktionieren.“

„Entscheidend ist, dass du dich auf den anderen verlassen kannst. Bei BCG und in meinem Engagement im Rettungsdienst.“

Der besondere Teamspirit begeistert ihn auch bei BCG – gemeinsam große Aufgaben anzupacken, sich gegenseitig zu unterstützen und anzutreiben im Wissen, dass es immer noch besser geht: „Wir motivieren uns gegenseitig und sagen, komm, wir schaffen das!“

Mit seinen BCG-Teampartnern schweißt ihn nicht nur die gemeinsame Arbeit zusammen: Den Aufenthalt nach einem länderübergreifenden Projekt in Argentinien verlängerten sie, um gemeinsam Südamerika zu erkunden. Und nach dem sensationellen WM-Halbfinalspiel der deutschen Fußballnationalelf gegen Brasilien entschloss sich das BCG-Team spontan, zum Endspiel nach Rio de Janeiro zu fliegen.

Spannend an diesem Projekt waren jedoch nicht nur die Ausflüge. Für einen Automobilhersteller begutachtete das Team vier Werke auf zwei Kontinenten, um die Produktionsstandorte zu optimieren. In Gesprächen mit den Mitarbeitern vor Ort analysierten sie mögliche Synergieeffekte und Best-Practice-Beispiele. Da konnte Michael nicht nur seinen Teamgeist einbringen, sondern auch seine Automobilexpertise.

Schon während seiner Schulzeit beschäftigte sich Michael mit Ingenieurwesen und Mechatronik. Danach studierte er Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau an der TU Wien und KTH Stockholm und arbeitete für einen Automobilhersteller in Detroit.

Die bei BCG gesammelten Erfahrungen will Michael nutzen, um eines Tages gemeinsam mit einem Freund ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Noch beratschlagen sie über die zündende Idee. Doch aus seiner Zeit bei BCG weiß Michael: In einem starken Team ist alles möglich.

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