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Shareholder-Engagement: Zwischen Angriffslust aktivistischer Aktionäre und neuem Selbstverständnis institutioneller Investoren

Rüdiger Wolf Philipp Jostarndt Johannes Burkhardt Dominik Degen

Im Februar 2020, kurz vor Beginn der COVID-19-Krise, hatten wir in unserer Studie „Aktivistische Investoren: Widerstand zwecklos? Wie Unternehmen von aktivistischen Investoren profitieren können“ das Gefährdungsniveau von Unternehmen in der DACH-Region gegenüber Kampagnen aktivistischer Investoren analysiert. Nach einem rasanten Auf und Ab an den Kapitalmärkten im Verlauf des Jahres 2020 haben sich die Karten neu gemischt: Im Vergleich zum Jahresanfang hat sich das Risiko für Unternehmen durch aktivistische Kampagnen deutlich erhöht. Wie sich die Gefährdungslage durch COVID-19 verändert hat, wie viele Unternehmen gefährdet sind und was sie im Falle einer aktivistischen Kampagne tun sollten, zeigen wir in unserer neuesten Studie „Shareholder-Engagement: Zwischen Angriffslust aktivistischer Aktionäre und neuem Selbstverständnis institutioneller Investoren“ . Darüber hinaus gehen die Analysen auf die aktuellen Entwicklungen rund um aktivistische Investoren und die derzeitige Shareholder-Engagement-Revolution ein.

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